3. Valentiner Frauenkonferenz
20. Feb
Bürgermeisterin Mag. Kerstin Suchan-Mayr lädt am Internationalen Frauentag Donnerstag, 8. März 2012 um 19.30 in den großen Sitzungssaal der Stadtgemeinde Sankt Valentin.
Wir diskutieren mit Frauenrechtsspezialistin und Juristin Dr. Helene Klaar zum Thema “Kinderbetreuung – eine Angelegenheit nur für Frauen?”
Zu einem spannenden Diskussionsabend sind alle herzlich eingeladen.
Mitternachtseinlage von !deladap bei Valentinsnacht am 11.2.
05. Feb
Am 11. Februar 2012 werden beide Songs nämlich “Crazy Swing” und “Don’t Turn Around” im Rahmen der Valentinsnacht als Mitternachtseinlage im Kulturhaus St. Valentin aufgeführt.
SAVE THE DATE: 11. Februar, Mitternacht im Kulturhaus St. Valentin!!!
!deladap mit NEUEM Lied beim Song Contest DABEI!!!!!
03. Feb
NEWS NEWS NEWS:
Statement von Stani Vana von Deladap!
Hallo Leute! DelaDap is back zum Songcontest Österreich mit neuem song.”Don´t Turn Around”!
!Deladap erhalten eine zweite Chance
Ihr Song “Crazy Swing” ist disqualifiziert worden, weil er zu früh veröffentlicht wurde. Die Ö3-Jury hat nun entschieden, wie es mit !Deladap in der Qualifikation für Österreichs Startplatz beim Song Contest in Baku weitergeht. Die Band erhält eine zweite Chance.
Erleichterung bei Stani Vana: !Deladap haben noch immer die Möglichkeit, beim Eurovision Song Contest in Baku dabei zu sein. Georg Spatt, Ö3-Senderchef und Vorsitzender der diesjährigen Song-Contest-Jury, hat live im Ö3-Wecker die Nachricht überbracht: “Fast alle, die wir gefragt haben, haben sich eindeutig dafür ausgesprochen, !Deladap als Band im Wettbewerb zu lassen.” Damit hat das Zittern der vergangenen Woche bei Stani Vana ein Ende: “Harte Zeit, wir haben und durchgeboxt und sind zurück.” !Deladap haben sich für ihre Nummer “Don’t Turn Around” entschieden. Stani Vana ist sich diesmal auch “ganz, ganz sicher”, dass der Song nicht vor dem 1. September 2011 öffentlich aufgeführt worden ist.
!deladap disqualifiziert…
31. Jan
http://www.eurovision-austria.com/?p=4103
STATEMENT VON STANI VANA:
Hallo Leute, Freunde und Fans,
leider muss ich euch mitteilen, dass Crazy Swing durch ein unerlaubtes Video aus der Ukraine, welches in einer Disco in Odessa aufgenommen und ins Netz gestellt wurde, von der Vorentscheidung des Song Contest disqualifiziert wurden. Wir haben Crazy Swing als Probe im DJ Set ohne Band in einer Disco gespielt. Als wir zur Vorentscheidung in Österreich nominiert wurden, hatten wir daran nicht mehr gedacht. Die Maßnahme der Disqualifizierung trifft uns hart, weil wir an die Qualität des Songs geglaubt haben und sehr viel Herzblut, Energie und Arbeit hineingesteckt haben, aber wir respektieren natürlich die Spielregeln. Ich möchte mich bei allen entschuldigen, die wir mit dieser Disqualifizierung enttäuscht haben. Nichts desto trotz möchten wir, falls sich der ORF für einen anderen DelaDap Song entscheidet, natürlich sehr gerne Österreich beim Song Contest vertreten. Die Entscheidung, die der ORF jetzt treffen wird, wird von DelaDap voll akzeptiert. Let DelaDap play. Stani
valentin gewinnt am 14. Februar
25. Jan
valentin gewinnt ist eine Quizshow mit und für Sankt Valentiner und Valentinerinnen. Insgesamt treten drei Teams aus Politik, Gewerbe und Vereine miteinander an. Am Ende der Show sollen alle drei Teams jeweils 1000 Euro für einen karitativen Zweck erspielen.
Am Valentinstag am 14.2.2012 – um 19h in der Sporthalle Langenhart
Valentiner bei Song Contest Vorentscheidung
13. Jan
Einer von uns St. Valentiner mischt bei Vorausscheidung von Song Contest kräftig mit: !Dela Dap mit ihren Song Crazy Swing
Stani Vana, DJ und Produzent aus St. Valentin, ist einer der zehn Fixstarter für die Vorausscheidung zum Song Contest 2012. Mit seiner internationalen Formation !DelaDap gibt der Niederösterreicher die hit-verdächtige Swing-Nummer „Crazy Swing“ zum Besten. Wer letztendlich von den zehn Interpreten im Mai dieses Jahres zum Song Contest nach Baku, in die Hauptstadt Aserbaidschans, fährt, entscheidet sich per Tele-Voting in der ORF eins
TV-Show am 24. Februar ab 20.15 Uhr.
Die Barbarella/Hotel Kerschbaumer in St. Valentin überträgt die Vorausscheidung live – alle St. Valentiner sind herzlich eingeladen mitzufiebern und fleißig zu voten.
Auf oe3.orf.at ist „Crazy Swing“ in voller Länge zu hören, bis zum 24. Februar kann hier noch für die Band und das Lied gestimmt werden.
TERMIN: 24. Februar in der Barbarella – Live Übertragung der Entscheidung für den Song Contest!!!
Valentiner für den Song Contest 2012!!!!!
Und hier der Song in voller Länge: http://www.youtube.com/watch?v=qplHN8o4rTk
Das Christkind wartet bestimmt
24. Dez
Frohe Weihnachten allen Müttern und Vätern, die sich ein ganzes Jahr aufopfernd um ihre Kinder sorgen…
Dazu eine kurze Geschichte nach einer wahren Begebenheit
Das Christkind wartet bestimmt
von Thomas Trenkler | 23. Dezember 2010, 19:54
Manchmal schien seine Mutter viel trauriger zu sein, als er es je war. Und dann lachte er wie ein Vollmond: “Gell, das Leben ist schön, Mama. Schon blöd, wenn ich nicht mehr da wäre!”
(Illustration: Eva Morent-Gran)
Komischerweise roch es nach Weihnachten – im Mai. Und auf dem Leintuch lagen jede Menge Geschenke
Es sah so aus, als würde es wieder keinen Schnee geben. Doch was machte das schon? Die letzten Schularbeiten vor Weihnachten waren geschrieben, die Vanillekipferln gebacken, und der Christbaum wartete in einer Ecke des Kellers, hinaufgeschleppt und geschmückt zu werden.
Die Mutter war, anders als sonst, durchaus zufrieden: Sie lag nicht schlecht im Zeitplan, wie sie immer wieder beruhigt, fast heiter feststellte. Zudem würde es, das hatte sie endlich durchgekämpft, am Heiligen Abend nur Lachs und Schinken und Französischen Salat geben. Auch sie hätte ein Recht, die Bescherung zu genießen, hatte sie dem Schwiegervater gesagt. Daher werde es kein Festessen geben, wie er es erwarte, jedenfalls kein warmes. Er hatte es, was sie verwunderte, ohne große Widerrede akzeptiert. Vielleicht weil auch er sich an letztes Jahr erinnerte, als die Schwiegertochter mit den Tränen gekämpft hatte, weil das Fleisch nicht und nicht durch sein wollte und alle immer ungeduldiger wurden. “Kein Stress heuer!”, triumphierte sie.
Ungewöhnlich war bloß, dass Markus, ihr Jüngster, seit ein paar Tagen blaue Flecken an den Armen und Beinen hatte. Weder hatten die Buben im Kindergarten gerauft noch Fußball gespielt. Ob sie noch schnell mit ihm zur Ärztin fahren sollte? “Das sind doch nur ein paar blaue Flecken”, hatte ihr Mann gemeint. Und nur zu gerne ließ sich die Mutter beruhigen. Doch am Morgen des 24. Dezembers blieb Markus liegen, was so gar nicht seine Art war. Sie setzte sich zu ihm ans Bett, er schien recht blass, hatte vielleicht Fieber. Er tat sich schwer mit dem Reden und nickte nur, als sie fragte, ob es ihm nicht gutginge. Er öffnete den Mund, und sie sah, dass die Wangen innen bläulichrot verfärbt waren.
Wie gut, dass sie schon derart weit war mit den Vorbereitungen, dachte sie sich. Die Mutter hatte zwar die beglückende Idee gehabt, am Nachmittag, wenn ihr Mann mit den Kindern bei der Tante wäre, ganz allein den aufgeputzten Baum zu genießen: mit einer Schale Tee, die nach Zimt duftete, und der Musik von Bing Crosby. Es gab also einen Zeitpuffer, einen respektablen sogar. Mit der Einstimmung aufs Fest würde es jetzt wohl nichts werden, sagte sie zu sich. Denn sie konnte nicht mehr so tun, als seien die blauen Flecken ganz harmlos. Es machte sie vielmehr verzweifelt, ihren Sohn benommen im Bett liegen zu sehen: “Komm, wir fahren schnell nach Wien ins Spital. Damit wir am Abend schöne Weihnachten feiern können.”
Nach Wien fahren: Das würde fast eine Stunde dauern. Und dann würden sie warten müssen, ziemlich lang warten müssen. Das wusste Markus, weil er sich vor etwas mehr als einem Jahr beim Spielen den Arm gebrochen hatte. “Ich will aber nicht”, sagte er. “Denn ich will nicht das Christkind versäumen. Morgen wird’s mir schon wieder gutgehen.” Die Mutter zog ihm aber schon den Pyjama aus und einen Sweater über den Kopf. “Das verspreche ich dir: Das Christkind wartet bestimmt, bis wir wiederkommen.”
Recht stilles Weihnachten
Nein, lange warten mussten sie nicht im St. Anna Kinderspital. Es ging eigentlich viel zu schnell. Die Mutter sagte bei der Aufnahme, dass ihr viereinhalbjähriger Sohn blaue Flecken hätte, nun auch im Mund, und schon rief die Krankenschwester einen Arzt. Markus schaute nicht hin, als ihm Blut abgenommen wurde, sondern seiner Mutter voll Angst in die Augen. Und keine zehn Minuten später bat der Arzt die Mutter in ein Zimmer. Die Blutwerte seien katastrophal, sagte er, die weißen Blutkörperchen seien geradezu explodiert, es bestehe kein Zweifel, Markus habe Leukämie. Zu Hause hätte er vielleicht den Tag, kaum aber die Nacht überlebt. Man müsse sofort, noch in dieser Stunde, mit der Chemotherapie beginnen. Die Mutter glaubte, vom Sessel zu fallen, weil sie keine Kraft hatte, sich abzustützen. Sie wollte sagen: Nein, das geht nicht, Sie irren sich. Sie wollte ihren Sohn schnappen, der nebenan auf dem Bett lag, und mit ihm davonlaufen: zurück nach Hause zum Christbaum und den Geschenken, zu ihren Kindern und deren Opa.
Aber sie nickte nur stumm. Am 24. Dezember um 14 Uhr begann die Chemotherapie. Ob sie Markus wenigstens am Abend für zwei Stunden mit nach Hause nehmen dürfe, fragte die Mutter am Nachmittag: “Es kommt doch das Christkind.” Sie bringe Markus verlässlich noch in der Nacht wieder. Das ginge leider nicht, sagte der Arzt: Die Gefahr innerer Blutungen sei viel zu groß, die Verantwortung könne niemand übernehmen.
Und so blieb sie bei ihrem Sohn. Sie zog Manner-Schnitten und Gummibärchen aus dem Automaten, sie sahen ein bisschen fern, aber Markus schlief zumeist. Und wenn er wach war, sagte er: “Du hast es mir versprochen: Das Christkind wartet auf mich!”
Das Christkind wartete natürlich nicht. Noch nie, seit er verheiratet war, hatte der Vater Weihnachten ohne seine Frau gefeiert. Und weil er tagsüber mit den Kindern unterwegs war, hatte er sich auch um nichts kümmern müssen: Wenn sie von der Tante nach Hause kamen, roch es schon im Vorzimmer nach Weihnachten. Aber nun? Was wusste er über Leukämie? Und wie sollte er seinen Kindern eine Krankheit erklären, die man nicht sehen kann? Am liebsten hätte er nur eine Flasche Wein geöffnet und seine Kinder vor den Fernseher gesetzt. Das Christkind kann ja auch morgen kommen. Doch auch morgen wäre sein Jüngster nicht da und am Stefanitag auch nicht. Monatelang, hatte ihm seine Frau am Telefon gesagt, werde Markus im Spital bleiben müssen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass er geheilt werde, sei hoch. Sehr hoch.
Mit dieser Hoffnung, die auf nichts als ein paar Sätzen des Arztes fußte, feierte er mit seinem Vater und den übrigen Kindern Weihnachten. Es war ein recht stilles Weihnachten. Die Geschenke für Markus blieben übrig und wiesen andauernd darauf hin, dass etwas anders war als sonst. Und beim Essen fiel niemandem etwas zum Reden ein. Nur der älteste Sohn versuchte, die Stimmung zu heben. “Mama baut immer vor”, stellte er fest. “Sie wusste schon, warum es heuer nur kalte Platte gibt.”
Markus verstand die Welt nicht, und er wollte sie auch nicht verstehen. Die ersten sechs Wochen lag er in Quarantäne; wer ihn besuchte, musste Mundschutz tragen und sich die Hände mit einem Desinfektionsmittel waschen. Andauernd erbrach er, schließlich wurde er über eine Sonde ernährt. Die Haare fielen ihm aus. Wenigstens durfte er fernsehen, man las ihm vor, und Clowns schauten vorbei. Jeder brachte Playmobil-Figuren mit: Sie alle passten auf ihn auf. Er redete mit ihnen, und sie vollführten auf der Decke Purzelbäume für ihn. Seine Mutter sprach viel mit anderen Müttern. Sie war fast immer da und zeitweise sein Vater. Dennoch fühlte er sich oft genug verlassen. Manchmal aber schien seine Mutter viel trauriger zu sein, als er es je war. Und dann lachte er wie ein Vollmond: “Gell, das Leben ist schön, Mama. Schon blöd, wenn ich nicht mehr da wäre!”
Nun blühten die Bäume
Nach vielen Wochen der Bestrahlungen und nach tausenden Tabletten, die er schlucken musste, erholte sich Markus wieder. Er durfte essen, auch Eis, und die Gänge entlangspazieren. Mit anderen Kindern spielte er Lego oder Memory. Ende Mai holten ihn seine Eltern ab. Leider erst am Abend, weil der Vater tagsüber arbeiten musste. Hand in Hand, er in der Mitte, gingen sie zum Auto. Als er ins Spital gekommen war, war es kalt gewesen; nun blühten die Bäume. Das Christkind hat sicher nicht gewartet, dachte sich Markus. Aber er sagte nichts. In ein paar Tagen würde er Geburtstag haben. Und da gab es doch auch Geschenke.
Sie kamen heim. Seine Geschwister hatten ein Plakat mit vielen Smileys gemalt: “Willkommen Markus!” stand auf der Haustür. Sie umarmten ihn. Doch er riss sich los. Denn komischerweise roch es nach Weihnachten. Er rannte ins Wohnzimmer. Und tatsächlich: Da stand der Christbaum, die Kerzen brannten, und auf dem weißen Leintuch lagen jede Menge Geschenke. Das Christkind hat doch nicht vergessen auf ihn. (Thomas Trenkler / DER STANDARD, Printausgabe, 24./25./26.12.2010)
Dieser Erzählung liegt eine wahre Begebenheit zugrunde, die Eva Morent-Gran berichtet hat. Sie arbeitet für die Kinder-Krebs-Hilfe und hat mehrere Bücher illustriert, die Kindern Leukämie, Chemotherapie u. a. erklären. Die Illustration stammt aus dem Bilderhandbuch “Camillo Pastillo” von Eva Morent-Gran und Danielle Willert (Edition Besser Leben). Spendenkonto Kinder-Krebs-Hilfe / Elterninitiative St. Anna Kinderspital: 7260410 bei der PSK, BLZ: 60000
Orchesterleiter mit 27 Jahren an der Neuen Oper in Erfurt
03. Dez
Der gebürtige Valentiner Johannes Pell, der junge 2. Kapellmeister an der Neuen Oper, ist gern in Erfurt und hat seine Karriere noch vor sich. Hier ein aktueller Artikel in der “Thüringer-Allgemeinen.”












